Unser Profil – Lernen Sie uns kennen

Wir setzen auf Kompetenz, Vertrauen und Erfahrung und folgen unserer Philosophie

Wir bieten kaufmännisches Interimsmanagement und finden gemeinsam mit Ihnen die Lösungen, die Ihnen auch langfristig weiterhelfen.

 

Unter vier Augen

Im Gespräch mit Interimsmanager Stefan Teschner

Man kann ein Unternehmen auch, aber nicht nur in Zahlen erfassen.

Stefan Teschner

Was ist ihnen wichtig, wenn Sie für ein Unternehmen tätig werden?

Respekt – vor jedem. Denn ich bin überzeugt, jeder Einzelne hat Fähigkeiten und Talente, die es gilt richtig einzusetzen. Und auch, wenn ich durch und durch Kaufmann bin, glaube ich, dass man ein Unternehmen auch, aber eben nicht nur in Zahlen erfassen kann. Ich bin häufig vor Ort. So kann ich Stimmungen wahrnehmen und Chancen entdecken, die bisher nicht genutzt wurden. Um eine Strategie zu entwickeln oder ein Projekt voranzubringen, braucht es auch eine Portion Intuition. Und Standfestigkeit (lacht) – denn manchmal muss man beharrlich bleiben. Mein größtes Kompliment war die Frage eines Klienten, ob ich mich eigentlich immer so mit einem Projekt identifiziere. Das tue ich – denn ohne diese hundertprozentige Identifikation geht es meines Erachtens nicht, wenn man etwas bewegen will.

 

 

Sie sind seit über zehn Jahren als Interimsmanager im Geschäft. Bei welchen Anlässen kommen Sie zum Einsatz?

Anfangs war mein Haupttätigkeitsfeld „Krisensituationen“. Ich habe Unternehmen betreut, die am Markt vorbei produzieren und dadurch nicht die nötigen Ergebnisse erzielen. Meist beginnt es mit einer Führungskrise, geht mit einer Struktur- und Ergebniskrise weiter, die dann zu Liquiditätsengpässen führt. Oft wurde ich kurz vor knapp dazu geholt. Das ist inzwischen anders. Viele Unternehmen reagieren früher. Außerdem werde ich heute sehr oft als Berater für einzelne Projekte hinzugezogen z.B. die Einführung eines anständigen Reportings oder einer Gruppenverrechnung, Umstrukturierungen oder Umstellungen bei der Finanzierungsstruktur. Das ist absolut variabel von Einmal-Optimierungen bis zu längerfristiger Begleitung. Und ich betreue auch Start-ups, technologieorientierte, innovative Unternehmen, die sehr schnell wachsen und bei denen die Strukturen mitunter nicht nachkommen.

 

Haben Sie eine feste Vorgehensweise?

Nein! Jedes Unternehmen ist individuell, Lösungen von der Stange helfen da nicht weiter. Mir ist es wichtig, auf jedes Unternehmen individuell einzugehen – und ihm keine Standardmaßnahmen überzustülpen, die nicht passen. Der Weg muss anders herum sein: Die Firma und die Menschen kennen lernen, daraus Erkenntnisse gewinnen, notwendige Maßnahmen entwickeln und diese dann gemeinsam umsetzen. Denn ich kann ein Unternehmen oder Projekt nur mit den Geschäftsführern, Gesellschaftern und Mitarbeitern nach vorne bringen – alleine kann ich nichts erreichen.

 

Das heißt, Ihnen ist wichtig, das ganze Unternehmen kennen zu lernen und nicht nur die Geschäftsführer.

Auf jeden Fall! Denn es gibt nahezu immer schlummernde, ungenutzte Potenziale, und die Mitarbeiter sind diejenigen, die das Unternehmen und die Abläufe am besten kennen. Manchmal braucht es die Unterstützung eines Externen, der dabei hilft, vorhandene Ideen weiterzuentwickeln und umzusetzen. Meine Erfahrung ist, dass die Mitarbeiter sich in den meisten Fällen mit dem Unternehmen identifizieren. Daran knüpfe ich an. Die Menschen müssen Spaß haben an dem, was sie tun. Wenn das nicht der Fall ist, kann ich auch ein Katalysator sein, der hilft, das Unternehmensklima zu verbessern. Denn wenn man die Mitarbeiter beim Veränderungsprozess nicht mitnimmt, kann man keinen Erfolg haben.

 

Wie würden Sie Ihre Rolle als Interimsmanager beschreiben?

Da gibt es nicht eine, sondern verschiedene. Das ist so vielfältig wie die Unternehmen und Aufgaben bei denen ich eingesetzt werde. Grundvoraussetzung ist, dass die Chemie stimmt und das Unternehmen mir vertraut. Sehr häufig bin ich ein Sparringspartner für die Geschäftsführer, manchmal auch Stabilitätsanker, vor allem in Krisensituationen, und oft auch ein „Puffer“ zum Beispiel gegenüber Finanzierern.

 

Welche Vorteile bietet Interimsmanagement den Unternehmen?

Ich bin seit über zehn Jahren als Interimsmanager bundesweit tätig und habe dadurch einen sehr großen Erfahrungsschatz, der sich über zahlreiche Branchen und eine Vielzahl von Unternehmen erstreckt. Außerdem war ich zuvor auf Unternehmensseite und bei einer Bank tätig. Davon profitieren meine Klienten. Denn natürlich ist jedes Unternehmen individuell, dennoch gibt es allgemeingültige Sachverhalte und Regelungen, denen man sich realistisch stellen muss. Nicht zu vergessen, der Blick von außen, der hilft Probleme aufzuspüren und Lösungen zu finden. Außerdem können sich die Unternehmen die Kompetenz dann dazu holen, wenn sie diese brauchen – ohne die Kosten zu haben, in den Zeiten, in denen das nicht der Fall ist. Auch gegenüber den Banken ist ein externer Berater oft ein Plus. Damit zeigt der Geschäftsführer, dass er offen ist für den Rat von außen.

 

Haben Sie eine Philosophie bzw. ein Motto?

Es hat keinen Sinn sich im Vergangenen zu verlieren, es ist viel wichtiger die Probleme für die Zukunft zu lösen. Das schafft man, wenn man individuell adäquat auf die aktuelle Situation eingeht. Ich will Hilfe zur Selbsthilfe leisten und so langfristige Lösungen implementieren. Ziel ist eine solide Entwicklung, die Zukunftssicherheit schafft – für Gesellschafter, Geschäftsführer und Mitarbeiter.

Über 20-jährige Erfahrung im kaufmännischen Bereich

Seit 2006 vielfältige Erfahrungen im Interimsmanagement

Unterschiedlichste Branchen und Unternehmensgrößen

Flexible Einsatzmöglichkeiten für kurze Phasen oder längere Begleitung
Vertrauensvolle und verlässliche Zusammenarbeit

 

Wie können wir Ihnen helfen?

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